Wie wunderbar, dass es ein Gericht am Ende der Zeiten gibt
Wie wunderbar, dass es ein Gericht am Ende der Zeiten gibt
Wie wunderbar, dass es ein Gericht am Ende der Zeiten gibt
Gott neigt sich herab zu denen, die im Staub liegen
Warum greift Gott angesichts von Krieg, Gewalt und Ungerechtigkeit nicht ein? Ausgehend von Psalm 82 geht diese Andacht der Bitte nach Gottes Gericht nach – und fragt, wo es anfangen und aufhören müsste. Dabei kommen auch unsere eigene Verantwortung und Schuld in den Blick. Kreuz und Auferstehung Jesu werden als Gottes Antwort gedeutet: Er richtet, um Recht aufzurichten und Leben zu ermöglichen.
Buße klingt nach Strafe und schlechtem Gewissen. Doch Römer 2,4 eröffnet eine andere Perspektive: Gottes Güte führt zur Umkehr. Anhand von Petrus und dem reichen Fischfang in Lukas 5 zeigt diese Folge, wie Gottes Zuwendung Menschen berührt und neu ausrichtet – und was das für Gespräche über den Glauben bedeutet.
Petrus bekennt: Jesus ist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. Doch Jesus würdigt damit nicht seine besondere Klugheit, sondern verweist auf Gottes Wirken. Ausgehend von Matthäus 16,16 geht es darum, warum Glaube keine eigene Leistung ist und welche Rolle der Heilige Geist dabei spielt. Eine Einladung, für den Glauben zu danken oder Gott um offene Augen zu bitten.
Jesus kennt die Seinen und lässt sie in der Gefahr nicht allein. Ausgehend von Johannes 10,14 entfaltet diese Folge das Bild vom guten Hirten, der sein Leben für seine Schafe hingibt. Im Mittelpunkt steht die geistliche Bedeutung seines Todes am Kreuz: Jesus nimmt die Folgen von Schuld und verfehltem Leben auf sich, damit wir leben können.
„Unser tägliches Brot gib uns heute“: Diese Bitte im Vaterunser verbindet Vertrauen auf Gott mit der Verantwortung füreinander. Ausgehend von der Mannageschichte im zweiten Buch Mose geht es darum, jeden Tag mit Gott zu sprechen, Sorgen um morgen loszulassen und das Vorhandene mit Menschen zu teilen, denen das Lebensnotwendige fehlt.
Wie können Christinnen und Christen verständlich und mit Freude von ihrem Glauben erzählen? Ausgehend von Apostelgeschichte 17,23 und dem Altar für den unbekannten Gott in Athen geht es um die Suche nach Sinn, Trost und Halt. Die Folge ermutigt dazu, diese Sehnsucht wahrzunehmen und gemeinsam in Kirchen und Gemeinden das Sprechen über Jesus und ein glaubwürdiges Leben einzuüben.
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