Glauben heißt empfangen – jeden Tag neu

Shownotes

Im Mittelpunkt steht Psalm 97,11: Dem Gerechten muss das Licht immer wieder aufgehen und Freude den aufrichtigen Herzen. - Vom Haben zum Empfangen: Warum weder Bekehrung noch Taufe den Glaubensweg abschließen. - Tägliche Umkehr: Mit Bezug auf Martin Luthers erste These wird Buße als erneute Hinwendung zu Gott beschrieben. - Lebenslang lernen: Was es bedeutet, als Jüngerin oder Jünger im Lernprozess zu bleiben. - Hilfreiche Rituale statt Pflichtprogramm: Stille, Gottesdienstbesuche, geistliche Lektüre oder Spaziergänge als mögliche Gelegenheiten, sich Gott zuzuwenden. Die persönliche Frage zum Weiterdenken: Welche geistlichen Übungen tun Ihnen gut und helfen Ihnen, Gottes Licht und Freude zu empfangen? Zum Abschluss: ein Gebet um Bewahrung, Frieden, Vertrauen und Zuversicht.

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