Gott ist spendabel
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00:00:02: Das Wort Sünde macht uns Probleme.
00:00:05: So ein altes Wort!
00:00:07: Wir verbinden das mit verbotener Lust, mit irgendwelchen antiquiten Moralvorstellungen.
00:00:14: Sünde meint aber unter anderem, Sünde meinet Misstrauen – dass wir Gott nicht glauben schenken, sondern Misstrauern sind und dass wir nicht glauben, dass ihr uns das Leben gönnt.
00:00:27: Dass wir nicht glaubt, dass er großzügig ist dass wir Gott nicht glauben, das er alles tut, damit ich für das Leben genießen und feiern könnte.
00:00:34: Das glauben wir Gott gar nicht.
00:00:36: Darum sieht es?
00:00:38: Es ist ganz merkwürdig!
00:00:39: Auf den ersten Seiten der Bibel wird der sogenannte Sündenfall erzählt eine theologisch durchdachte Lehrerzählung.
00:00:45: da schlängelt sich im Menschen die Frage im Poor Kann ich hier im Garten in diesem Paradies überhaupt alles essen?
00:00:56: hat Gott mir nicht alles verboten?
00:00:59: nein Ich kann doch überall dran gehen, nur von dem einen Baum.
00:01:03: Da soll ich nicht essen!
00:01:06: Aber auf einmal ist dieses Misstrauen da.
00:01:09: Gönnt Gott mir wirklich das Leben?
00:01:11: Gönnnt Gott mehr wirklich all diese wunderbaren Früchte
00:01:14: hier?!
00:01:15: Oder misstraut Gott mir?
00:01:16: Ist ja eigentlich ein geiziger Gott.
00:01:18: Darf' ich da gar nicht drangehen?
00:01:23: Es gibt in der Kirchengeschichte einen großen Zug... ...einen negativen Zug,... dass Gott geizig is', dass Gott kagt, dass Gott nichts gönnt,... Pingeliger Gott ist, der uns nichts gibt.
00:01:38: Und das Glauben und Christsein, Christinsein bedeutet zu darben und einfach und esketisch und voller Einschränkungen leben zu müssen?
00:01:52: Dabei ist Gott großzügig!
00:01:55: Gott gibt gerne und Gott beschenkt ohne Ende!
00:02:01: Psalm XXIII am Ende – wo es darum geht dass man am Tisch Gottes sitzt und er den Becher füllt, und der überfließt.
00:02:11: Also mit Kuppe überfließend!
00:02:14: Nicht geizig,
00:02:15: großzügig!".
00:02:18: Heute im Nosungsbuch setzte aus dem Jeremia-Buch Jeremir I Vers.
00:02:24: XIV Mein Volk soll meiner Gaben die Fülle haben, sprich daher.
00:02:33: In Jeremira I wird in sehr bewegender Sprache ein Bild gezeichnet, dass Gott am Ende der Zeiten wenn der Messias kommt einen neuen Bund eröffnet wird, eine neue Gemeinschaftsform mit den Menschen.
00:02:46: Und diese neue Gemeinde durch den Messias möglich wird, die ist geprägt unter anderem von Fülle!
00:02:55: Nicht von Geizig sein sondern Füllen, Reichtum über Fluss und zwar nicht dass man das falsch hören.
00:03:05: es geht nicht um Reichtums im weltlichen Sinne fünf Autos sieben Häuser drei Yachten was weiß ich.
00:03:14: Fülle im Sinne von Lebenssinn, Trost, tiefe Begeisterung für das Leben, Freundschaften, innige Beziehungen.
00:03:25: Glück im besten Sinn des Wortes Sin und Lebenserfüllung.
00:03:29: und und und darum geht's!
00:03:32: Und da ist Gott nicht geizig sondern großzügig?
00:03:36: Jesus dieser Messias sagt später ich bin gekommen dass sie das Leben in Füller haben.
00:03:43: Volle Lotte überfließend, großzügig, spendabel.
00:03:49: Das hat die Podcast-Gemeinde dieser Satz aus den Propheten Jeremia fragt nach ihrem und nach meinem Gottesbild.
00:03:57: Glauben Sie zutiefst das Gott Ihnen gönnt!
00:04:00: Dass Gott großzüglich ist, dass er gerne einen ausgibt, dass der gerne spendiert, dass Er sich freut wenn etwas überfließt.
00:04:12: Gott ist nicht eng, nicht kleinkarriert, nicht geizig sondern überaus spendabel und großzügig.
00:04:21: Und in Jesus zeigt er das.
00:04:23: Er zeigt das bei einer Geschichte, die Kern ist der Evangelien.
00:04:27: Diese Geschichte wird sechsmal erzählt.
00:04:29: Sechsmal wird ihr erzählt!
00:04:31: Die Speisung der Fünftausend... ...und was passiert da?
00:04:34: Dass Jesus über fünftausend Leute satt macht und am Ende sind zwölf Körper voll übrig.
00:04:42: Das Ist nicht Zufall oder irgendwie Mal so erzählt, sondern dahinter steckt etwas.
00:04:49: Diese Speisung der Fünftausend ist keine armen Spei, sondern ein Festessen und am Ende ist noch übrig, weil Gott gönnt und gibt mit seinen Menschen feiert – großzügig, spendabel überfließend!
00:05:05: Und davon spricht ansatzweise hier schon Jeremia.
00:05:08: Mein Volk soll meine Gaben die Fülle haben?
00:05:13: Lassen Sie sie auf diesen Gott einen, der großzüglich ist und der Spendabel ist.
00:05:22: Dazu auch das Gebet!
00:05:25: Am Herzen Gott, wir danken Dir für den Sommer – Für die vielfältigen bunten Farben Die große Aussage an Obst und Gemüse Für unsere Seen Und Flüsse für unsere schöne Schöpfung.
00:05:36: Diese Schönheit ist bedroht Und wird zu Gefahr Wenn große Ströme Zu kleinen Rindsalen werden.
00:05:43: Mach uns wach und dankbar Engagiert für Deine wunderbare Welt.
00:05:47: Amen und der Friede Gottes, der höher ist als alle unsere Vernunft.
00:05:55: Der bewahre Eure Herzen und Sinne in Jesus Christus unserm Herrn!
00:05:59: Amen.
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