Gott macht es am Ende gut

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00:00:02: Es gibt ein altes christliches Wort, das aus der Mode gekommen ist.

00:00:07: Das Wort lautet Anfechtung.

00:00:12: Christinnen und Christen erleben Lebenssituationen da ficht sie etwas an Da kämpft etwas mit ihnen Etwas lebensfeindliches, etwas bedrohliches, was gefährlich ist.

00:00:26: Christi und Christen, gerade in Situationen da wird ihr Glaube angefochten.

00:00:30: Da wird versucht wie beim Degenfechten oder Selbefechten jemand von dem Plage zu schmeißen, dass man den Glauben an der Nagel hängt das man verabtritt.

00:00:39: uns sagt ich verabschiede mich vom Glaubn.

00:00:43: Christin und Christend erfahren solche schweren Zeiten.

00:00:49: Martin Luther hat dazu gesagt die Anfechtung lehrt aufs Wort zu merken In diesen kritischen Phasen wo es um alles oder nicht zu gehen scheint.

00:00:58: Neue auf Gott hören, neu sich von Gott trösten lassen.

00:01:02: Neu erfahren dieser lebendige Gott lebt auch wenn die Situation an sich sich nicht geändert

00:01:07: hat.".

00:01:10: Heute im Nosungsbuch ein Satz aus dem Psalmen Der psalm ist in der Lutherbibel überschrieben mit vertrauensvolle Bitte in der Anfechtung.

00:01:21: Es geht also um einen Beta der droht von der Platte gewischt zu werden in die Krise geraten ist, und der nicht weiter weiß.

00:01:33: Und aus diesem Kontext dieser Satz zahlen siebenfünfzig Versdreien.

00:01:38: Ich rufe zu Gott dem Allerhöchsten zu Gott, der meine Sache zum guten Ende

00:01:44: führt.".

00:01:47: Die Podcastgemeinde da ist beides zusammengehalten – jemand ruft zu Gott!

00:01:52: Rufen meinen Schreihen voller Energie herausbrüllen, was da ist an Not und an Elend.

00:01:59: An Frage, an Klage, an Angst, an Zorn... Das alles hat bei Gott Platz!

00:02:07: Also nicht langweilig vom leise beten sondern heraus damit.

00:02:12: Voller Energie, voller Gefühle, volla innerer Sehnsucht und voller innerer Angst und Verzweiflung sich an Gott wenden.

00:02:21: ich rufe zu Gott Gott du bist doch der Allmächtige, ich rufe zu dir.

00:02:26: Ich bin völlig am Ende!

00:02:29: Beten ist nicht harmlos hat damit zu tun dass wir so wie wir sind uns Gott und die Arme werfen.

00:02:34: Voller Verzweiflung und Not und Angst wenn sie da sind.

00:02:39: Und gleichzeitig... ...ich rufe Zu Gott, der meine Sache zum guten Ende führt.

00:02:49: Der Beta lebt von einer bergenden Kraft.

00:02:54: Der beta lebt davon was der Psalm dreiundzwanzig noch ein besonderer Psalmen so formuliert.

00:03:00: Und ob ich schon wanderte im Finstern Tal, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir.

00:03:08: Dein Stecken und Stab trösten

00:03:09: mich.".

00:03:12: Gott führt meine Sache zum guten Ende – auch wenn ich gerade durch ein finsteres Tal gehe!

00:03:18: Da steht sogar wörtlich bei Zahlen dreiundzwanzig, wenn ich durch das Tal der Todeschatten gehe.

00:03:26: Gott führt mich dahin durch, und da wo ja Schatten es ist, auch Licht.

00:03:31: Also in Finnstern tal, im Tal der todeschatten ist Licht auf Erstehungslicht, Hoffnung, Ostern.

00:03:40: Ich rufe zu Gott der meine Sache zum guten Ende führt.

00:03:46: Der Bet hat eine innere Gewissheit keine oberflächliche Sicherheit aber ne innere gewissheit.

00:03:53: aus meiner bisherigen Erfahrung und aus dem was die Väter und Mütter im Glauben mir beigebracht haben gibt es eine innerei Gewisszeit bei allem Zittern und Zagen bealler Angst und Verzweiflung.

00:04:05: Gott wird es am ende gut

00:04:06: machen.".

00:04:09: Und das unterschreibt das neue Testament, liebe Podcast-Gemeinde.

00:04:12: In Jesus Christus wird es auf jeden Fall am Ende gut werden und im Tal der Todeschatten, im tiefen Tal ist Gott da.

00:04:21: wie Paulisten Römer acht schreibt nichts kann entscheiden von der Liebe Gottes.

00:04:27: keine Verfolgung, keine Krankheit kein Elend, keine gottfeindlichen Mächte, kein Tod!

00:04:35: Nichts kann entscheiden.

00:04:38: Da kommt diese Gewissheit her so zu beten.

00:04:41: Ich rufe zur Gott, ich schreihe!

00:04:43: Der meine Sache zum guten Ende führt.

00:04:48: Dazu sind sie eingeladen noch dieser Woche, so mit Gott zu reden in dieser Hoffnung, mit dieser

00:04:53: Perspektive.".

00:04:56: Wir beten beim Herzen der Gott.

00:04:59: Wir danken Dir für den Sommer – Für die vielfältigen bunten Farben Die große Auswahl an Obst und Gemüse Für unsere Sehen, Flüsse, für die Schönheit der Erschöpfung.

00:05:10: Diese Schönheit ist bedroht Doch zu Gefahr, wenn Dich in Klimawandel aus den großen Strömen nur noch kleine Rinsale werden, mach uns wach dankbar engagiert für Deine wunderbare Welt.

00:05:23: Amen Und der Friede Gottes, Der höher ist als alle unsere Vernunft, Der bewahre Eure Herzen und Sinne In Jesus Christus unserem Herrn.

00:05:33: Amen.

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