Wessen Bild tragen Sie?

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00:00:01: Auf ein neues, wieder einen Versuch ihn reinzulegen.

00:00:06: Wieder einen Versucht durch eine taktische schickte Frage ihnen fertig zu machen.

00:00:12: Noch mal einen Versuchen zu blamieren in aller Öffentlichkeit.

00:00:17: Er hat schon so viel versucht und waren immer gescheitert weil er so geschickte Antworten gegeben hat.

00:00:21: aber jetzt haben sie gedacht, jetzt haben wir ihn.

00:00:25: Jesus wird herausgefordert.

00:00:28: Heraus gefordert von Zeitgenossen die ihm nicht die Butter auf den Brot gönnen Die Liebe heute als morgen wünschen, er wäre tot.

00:00:38: So gibt es etliche Streitgespräche die in den Evangelien überliefert werden wo die Zeitgenossen Jesu, die ihnen am liebsten am Kreuz sehen ihn versuchen auf Stadteis zu führen.

00:00:50: und so stellt ihr zum Beispiel diese Frage ist das eigentlich richtig dass wir wie Juden dem römischen Kaiser Steuern zahlen?

00:01:02: Was soll Jesus antworten?

00:01:03: Denn die Landsleute sind leiden unter der römischen Besatzungsmacht und sie hassen den Römischen Kaiser.

00:01:13: Wenn Jesus jetzt sagt, ne klar wir brauchen keine Steueramt zu bezahlen hat er zwar seine Landsleute auf seiner Seite und die Römer am Hals Und wenn Er sagt Klar zahlen wir Steuern dann hat er die Römer an seiner Seite aber seine Landslote gegen sich.

00:01:29: Ist es richtig dass wir Steuerzahlen dem Römische Kaiser?

00:01:35: Jesus antwortet heute im Losungsbuch.

00:01:41: Jesus sprach, gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gottes isst.

00:01:47: Klingt sehr verborgen.

00:01:50: Wird deutlich wenn man den Satz der davor steht mitnimmt.

00:01:53: Davor sagt Jesus nämlich, wessen Bild und Aufschrift ist auf dem Groschen zu sehen?

00:02:01: Und sie sagen zu ihm das Kaisaspild.

00:02:05: Deshalb sagt Jesus dann gibt dem Kaiser Also wenn ihr im Zahlungsverkehr die römischen Münzen benutzt, wo der Römische Kaiser drauf zu sehen ist.

00:02:18: Dann kann man damit auch römische Steuern zahlen.

00:02:22: Gibt dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gottes isst.

00:02:28: Jetzt kann man sagen ja, interessante Frage, interessante Antwort?

00:02:31: Was sollen wir heute damit anstellen?

00:02:36: Man kann damit Folgendes anstellen Wenn sie sich ansehen lassen...wenn ich mich ansehen lasse wenn wir angesehen werden, wessen Bild und Aufschrift ist da zu sehen.

00:02:56: Also sie und ich, wenn wir Angesehen wären welches Bild welche Aufschrift es darzusehen?

00:03:05: Man wird sehen wenn man Sie ansieht und mich ansieht dass das Bild Gottes aufleuchtet.

00:03:13: Gott schuf den Menschen zu seinem Bild.

00:03:16: Zu seinem Bilder schuf er sie Er schuf sie männlich und weiblich als Mann und Frau.

00:03:23: Gott schafft Menschen sich zum Bilde.

00:03:27: Also wenn man sie ansieht und mich ansieht, dann sieht man Gottesbild, Gottes ebenen Bild Und dementsprechend gehören wir – weil wir das Bild tragen – gehören Wir dem lebendigen Gott und haben ihm zu geben was ihm gebührt.

00:03:53: Die Podcastgemeine wird stoßen in einem Geheimnis Der Mensch als Gottes Ebenbild, als Gottes Gegenüber ist geschaffen dazu, dass er sich Gottes ebenbildlich gemäß entspricht.

00:04:07: Dass er Gott gibt was Gottes is'.

00:04:11: Das wir uns unser Leben, das Gottes ebenildlich widerspiegelt, das wir uns Gott geben und anvertrauen.

00:04:22: Gott schafft den Menschen nicht, damit er leben und tun kann was er will.

00:04:25: Und sonst wohin läuft?

00:04:26: Sondern Gott schaft den Menschen als entgegenüber.

00:04:28: das I-Mensch spricht Gottes Ebenbildlichkeit um mit diesem Gott in lebendiger intensiver Beziehung und Gemeinschaft zu Leben.

00:04:38: so sind wir gedacht.

00:04:39: Deshalb tragen wir dieses Bild.

00:04:42: und wie soll man sagen Wir entfremden dass wenn wir uns von Gott verabschieden Dann sind wir nicht da, wo wir hingehören.

00:04:52: Dann leben wenn ich das wozu wir da sind.

00:04:54: Dann haben wir uns und unser Ziel verfehlt.

00:05:01: Verteilen Sie gerne diese Frage mit heute oder in dieser neue Woche.

00:05:03: Wessen Bild tragen sie?

00:05:05: Gottes Ebenbild!

00:05:07: Sie sind Gottes Edenbild Und dass ist das Ziel, dass sie Gottes Emenbild sind Dass sie Gott geben was Gott gebührt nämlich ihr Leben Mit Gott gemeinsam leben.

00:05:18: Darum geht's In dieser Woche.

00:05:22: Wir beten, gemeinsam mit Hermann Simon.

00:05:25: Beim Herz der Gott.

00:05:26: du bist meine Ruhe.

00:05:28: In deiner Stille komme ich zu mir und finde dich.

00:05:31: Du hältst mich aus.

00:05:33: so wie ich bin So liebst du mich!

00:05:36: Du bist mein Licht.

00:05:37: All meine Schattenseiten sind dir längst vertraut.

00:05:40: Ich lege meine Masken ab.

00:05:42: Du siehst mehr in die Augen Und die dunkle Nacht wird hell.

00:05:47: Du bist unendliche Geduld, du bist niemals Vorwurf oder Richter.

00:05:50: Du schützt für eigen Naturheit nicht doch heilst so die Wunden, die sie schlug und kennst vor allen selbst den Schmerz, die Zweifel und die Angst.

00:06:00: Du bleibst an meiner Seite, du stürzt mir nach bis in den Tod!

00:06:04: Du fängst mich auf jetzt mich am Leben.

00:06:07: von deiner Seite trennt mich keine Not.

00:06:10: Amen.".

00:06:12: Und der Friede Gottes, der höher ist als alle unsere Vernunft Der bewahre Eure Herzen und Sinne in Jesus Christus unserm Herrn.

00:06:20: Amen.

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