Von der Schönheit des Glaubens schwärmen lernen
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00:00:02: Ach du Schande!
00:00:04: Das war es jetzt.
00:00:07: Ich kann meinen Beruf an der Nagel hängen, ja ich kann ehrlicherweise mit meinem Leben abschließen.
00:00:12: Was für eine Katastrophe?
00:00:14: Was mache ich denn
00:00:15: jetzt?!
00:00:16: Ratlos und rastlos tigert er auf- und ab rechts links oben unten und weißt nicht aus nach ein Und vor allen Dingen... Mit wem soll er sprechen?
00:00:26: Es ist mitten in der Nacht Es ist niemand da mit dem man sich austauschen könnte wo er Rat oder Hilfe empfängt.
00:00:32: Er ist völlig verzweifelt Und er überlegt schon sich umzubringen.
00:00:37: Doch im letzten Moment kann er sich davon abhalten und er geht dann doch mal nochmal in den Keller, um zu gucken was es hier wirklich passiert?
00:00:46: Und der ist... Ja, was is' er?
00:00:50: Er ist dermaßen überwältigt!
00:00:52: Und dermasten überrascht!
00:00:54: Und dermaßen irritiert!
00:00:57: Und demaßen beglückt dass er keine Worte hat.
00:01:02: Es sind alle noch da!
00:01:04: Es ist niemand abgehauen Es ist keiner geflohen.
00:01:08: Er muss sich vor seinen Chefs von dem Stadthalter des Kaisers nicht rechtfertigen, dass in dieser Nacht alle seine Gefangenen für die er zuständig ist geflogen sind.
00:01:19: Diese Sitzen allen noch da!
00:01:22: Was hat der ja für eine Panik nach diesem großen Erdbeben?
00:01:25: Dass keiner mehr da ist und das er morgen früh seinem Chef den Stadtheiter des Kaysers sagen müsste äh... Da is niemand wehr.
00:01:33: Alle Schwerverbrecher weg, alle geflohn, alle abgehauen ich hab's versammelt Und dann weiß er was ihm droht.
00:01:41: Entweder sofort die Entlassung oder sogar seinen eigenen Kopf.
00:01:47: und jetzt guckt der da rechts, links in jede Zelle.
00:01:49: alle sind da.
00:01:52: Er weiss nicht was er sagen soll.
00:01:54: Deshalb sagt jemand anderes etwas einer der Gefangenen Hab keine Angst wir sind alle hier geblieben du musst ja keine Sorgen machen.
00:02:04: Der Chef des Gefängnisses von Philippi ist wie vor den Kopf geschlagen.
00:02:08: es hat er noch nie erlebt dass auch nur ansatzweise irgendein Gefangener freiwillig, obwohl er fliehen könnte sitzen bleibt oder stehen bleibt nicht abhaut.
00:02:19: Und dann geht er hin in diese Zelle wo da jemand gesagt hat hier wir sind doch alle da macht der keine Macht ihr keinen Kopf und dann spricht ja mit diesen Leuten was sind das für Leute?
00:02:27: warum war dies hier los?
00:02:30: So begegnet dieser Geschäft des Gefängnisses von Philippe dem Paulus und Paulus erzählt eben von Jesus Christus und vom Leben als Christ.
00:02:40: Paulus erzählt ihm, wie das ist einen lebendigen Gott zu kennen und was es mit dem Leben macht.
00:02:45: Und dass man deshalb getrost leben und getrost sterben kann!
00:02:49: Und dass mal deshalb ganz andere Werte lebt und in ganz anderen Lebensspielen ein Tag legt... ...und ein zutiefst glücklicher freier Mensch ist.
00:02:57: und dieser großartigen Freiheit, Paulus, sitzt da jetzt mit seinen Kumpels.
00:03:02: Je länger Paulus predigt, je länger Paulus ihnen das erzählt, ihn das eröffnet, kriegt der Kerkemeiser nicht nur weiche Knie sondern ein weiches Herz.
00:03:15: Dieses Evangelium, das Paulus ihm verkündigt fällt auf fruchtbaren
00:03:19: Boden.".
00:03:21: Heute im Losungsbuch, Apostelgeschichte sechzehn versvierend dreißig der Kerkermeister.
00:03:27: da ist der Chef des Kerkers in Philippi, der Chef vom Knast.
00:03:30: Der Kerkermeister freute sich mit einem ganzen Hause dass er zum Glauben an Gott gekommen war.
00:03:38: dieser römische Beamte der völlig verzweifelt war und der gedacht hat alles vorbei meine Karriere, mein Beruf, mein Geld, meine Rente, mein Leben.
00:03:49: Alles im Eimer!
00:03:50: Ich bring mich jetzt um entdeckt die Freiheit und die Schönheit des Glaubens.
00:03:57: weil da Christen sind, die völlig überraschend gehandelt haben völlig merkwürdig und vor allen Dingen, die dann auch über ihren Glauben erzählen können Die von der Schönheit eines Glaubes schwärmen.
00:04:17: Das ist mein Lebensthema.
00:04:20: Ich bin zu tief davon überzeugt, dass das in den nächsten zwanzig Jahren das Entscheidende wird.
00:04:26: Dass es Christinnen und Christen gibt die in der Lage sind von ihrem Glauben zu schwärmen.
00:04:32: Die so leben, dass sie gefragt werden wie Paulus da im Knast und die dann so antworten, dass andere angesteckt werden und Lust bekommen auf einen Glaubn an diesem lebendigen Barmherzigen Gott.
00:04:49: Alle Kirchen und Gemeinden werden sie in den nächsten zwanzig Jahren dramatisch verändern müssen.
00:04:54: Weil Umweltsungen unserer Gesellschaft dazu führen werden, dass Christsein-Kirche lebendiger Glaube immer mehr in die Minderheit gerät.
00:05:04: Früher musste man nicht rechtfertigen warum er aus der Kirche austritt oder warum man glaubt.
00:05:07: heute, nie weil man nicht glaubt.
00:05:09: Heute muss man nicht Rechtfertigen wo man in der kirche ist Oder warum man gerne christen ist.
00:05:16: Das wird zunehmend.
00:05:17: In zwanzig Jahren sind Leute, die glauben in der radikalen Minderheit und dann muss man in der Lage sein zu erzählen, warum bin ich eigentlich jemanden, der an diesen lebendigen Gott glaubt?
00:05:28: Was ist das Schöne des Glaubens?
00:05:32: Und da sollten wir jetzt anfangen!
00:05:34: Wir sollten jetzt anfingen einzuüben von der Schönheit des Glaubens zu schwärmen.
00:05:39: Denn wenn wir dann gefragt werden Warum hast du das?
00:05:43: Warum liebst du so?
00:05:44: Warum haste Hoffnung?
00:05:45: Wo kommt dein Trost her?
00:05:47: Wieso ist der Nebenstil so anders?
00:05:51: Und wir dann nichts sagen können, das wäre ja schrecklich.
00:05:55: Downey Podcast Gemeinde.
00:05:57: machen Sie kleine Schritte üben sie das ein suchen sie seien sie mutig suchen die Situationen wo sie gefragt werden und wo sie dann so wie sie sind überhaupt nicht perfekt aber einfach ehrlich und schön von der Schönheit des Glaubensschwärmen.
00:06:12: Das brauchen wir dringend.
00:06:13: nur Mut.
00:06:14: Der Geist Gottes gibt ihnen die Worte die sie brauchen.
00:06:16: fangen sie an diese Woche.
00:06:20: das Gebet Beim Herzen Gott, danke für den Sommer.
00:06:24: Danke für die Ferienzeit!
00:06:26: Für den Urlaub, den viele jetzt machen können.
00:06:28: Wir bitten dich um Bewahrung bei den Fahrten.
00:06:31: Wir bieten um gute Eindrücke und wertvolle Erlebnisse, um bewegende Erfahrungen und berührenden Begegnungen – auch für die, die nicht wegfahren können.
00:06:40: Danke dass du uns diese Zeiten des Ausruhens und des neuen Krafttanken schenkst.
00:06:44: Amen Und der Friede Gottes ist höher als all unsere Vernunft.
00:06:50: Der bewahre Eure Herzen und Sinne in Jesus Christus, unserem Herrn.
00:06:54: Amen!
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