Gott spricht ins Herz derer, die wanken
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00:00:01: Irgendwie geht das nicht so richtig vorwärts.
00:00:08: Jetzt ist man schon zehn, zwanzig Jahre hier und in Jerusalem ist einige schon wieder aufgebaut.
00:00:16: Der Tempel ist schon relativ fast bald fertig die Stadtmauer nimmt Züge an einer wirklichen Stadtmower wider aber doch alles irgendwie sehr schleppend.
00:00:30: So fünfhundertzwanzig, fünfundzehn vor Christus Die Menschen, die da in Jerusalem wieder wohnen nachdem sie lange Zeit im Exil leben mussten.
00:00:41: Ja irgendwie geht es vorwärts aber auch nicht und es fehlt der richtige Schwung... ...die Begeisterung!
00:00:51: Und immer noch vermisst man Menschen Es sind doch nicht alle wieder zurück, die damals in den Gefangenschaft verschleppt worden sind.
00:01:01: Einige fehlen irgendwie.
00:01:05: Und dann sind da noch die Menschen, die in der Zeit wo Jerusalem entvölkert war.
00:01:10: Da sind doch die Menschen die da zum Teil einfach eingezogen sind.
00:01:14: Fremde sozusagen und wie kommt man mit denen zurecht?
00:01:19: Und gleichzeitig haben die auch was und die haben irgendwie einen anderen Gott kann der mehr als unser Gott.
00:01:29: Es ist so eine ganz merkwürdige Stimmung.
00:01:32: Irgendwie ja schön ja irgendwie geht es auch aufwärts aber irgendwie auch nicht.
00:01:38: Es gibt so einen unterirdischen Zweifel, der sich reinfrisst in die Seelen und Herzen der Menschen.
00:01:49: Und der lebendige Gott lässt diese Menschen, die anfangen unsicher zu werden, wo Zweifeln sich melden, wo irgendwie alles ins Wanken kommt.
00:02:03: Lässt diese Menschen nicht im Stich sondern schickt seinen Booten.
00:02:10: Schickt jemanden, der Evangelium verkündet!
00:02:15: Denn liebe Podcastgemeinde Das Evangelium muss verkündet werden.
00:02:21: Eine gute Nachricht muss mir von außen zugesagt werden!
00:02:27: Ich weiß nicht, wie Sie schon mal darüber nachgedacht haben.
00:02:28: auch deshalb braucht man als Christ als Christian lebensnotwendig den Gottesdienst weil von Außen mich eine frohe Botschaft erreicht.
00:02:40: Eine Gute-Nachricht die ich mir nicht selber sagen kann die muss von Außend mich treffen.
00:02:44: das ist das Wesen des Glaubens dass der Glaube wächst aus dem Hören Der Glaube wächst aus dem Hören, dass jemand anders mir das Evangelium Gottes zusagt.
00:02:59: Und so schickt Gott einen Boden zu diesen Menschen da in Jerusalem unter Umgebung die ins Schwitzen kommen, ins Wanken, ins Fragen.
00:03:09: Gesah ja sechzig verssecht sehen!
00:03:13: Da sagt der Bote Gottes im Namen Gottes in seinem Auftrag Ich, der Herr, der steht der Gottesname Yahweh ich, Yahweh Bin dein Heiland und ich der Mächtige, Dein Erlöser.
00:03:32: Ich bin das!
00:03:34: Und ich bin das wirklich!
00:03:37: Von daher lasst Dich nicht durcheinander bringen.
00:03:40: wenn Du zwischendurch denkst sind voran das vielleicht bessere Götter?
00:03:46: Gibt es woanders vielleicht mächtigere Gottheiten?
00:03:50: Ist unser Gott nur so eine Eins-B-Lösung?
00:03:55: Und lass dich nicht durchaeinanderbringen wenn du denkst Dein Leben ist gerade auf wackeligen Füßen, es geht nicht vor und nichts zurück.
00:04:03: Und stürzt da was zusammen?
00:04:07: Ich, Yahweh bin dein Heiland!
00:04:11: Und ich der Mächtige, dein Erlöser!
00:04:17: Der lebendige Gott spricht damals und heute Menschen ins Herz.
00:04:24: Ich bin da – ich bin nämlich Yahweh, ich bin da wo du bist.
00:04:29: Und dein Erlöser, der mächtig ist.
00:04:36: Ich löse dich aus dieser Geiselnahme der Angst.
00:04:40: Aus der Geiselnahme... ...der Todfallenheit!
00:04:44: Ich löße dich aus der Geiselnahme der Schuld.
00:04:46: Ich löse dich aufs der Geislnahme der Trostlosigkeit.
00:04:50: Ich erlöse Dich weil ich bin der Heiland.
00:04:53: Ich bringe Heil für Dich Leben.
00:04:56: und gerade dann wenn Du denkst, ich kann grad nicht mehr richtig glauben, ich bin da Irgendwie bricht hier gerade alles zusammen, zerbröselt etwas.
00:05:07: Ich bin da!
00:05:09: Ich halte und trage – nicht ein Glaube hält und trägt dich.
00:05:12: ich halte Und trage!
00:05:15: Ich bin der Herr, ich bin der Heilern, ich Bin der Erlöser, und ich bin Da und sehe Dich an und schenkt Dir Ansehen, damit Du Halt hast für Zeit und Ewigkeit.
00:05:26: Gott redet zu Menschen die wackeln, Die unsicher sind, die irgendwie denken Nicht vor und nicht zurück geht's grade.
00:05:35: Gott redet mit Ihnen, ich bin da.
00:05:37: Ich bin dieser Jahr weh auch für Dich – auch heute an diesem Tag!
00:05:45: Wir beten diese Woche.
00:05:47: Vom Herziger Gott!
00:05:49: Hilf uns einzusehen das wir Auszeiten brauchen.
00:05:53: Hilf Uns Pausens zu machen In einer Welt die ständig beschäftigt ist.
00:05:59: Hilft uns dass wir die Pausen nicht als Mühe erleben sondern gerne nach Hause kommen.
00:06:04: Hilfs uns den Reichtum der Natur zu genießen Die Schönheit der Menschen um uns herum Die Fülle, die pracht den Überfluss deiner Welt.
00:06:14: Hilf uns menschlich zu sein in einer gnadenlosen Zeit, die immer noch mehr fordert!
00:06:19: Und hilf uns nicht nur zu konsumieren sondern einmal auszunüchtern und zu staunen über das was da ist – in diesem Sommer der Deine Zeit es.
00:06:40: Amen.
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