Bei Gott geborgen, weil wir ihn allein Gott sein lassen
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00:00:02: Die deutsche Sprache schlägt uns manchmal ein Schnippchen.
00:00:08: Und zwar deshalb, weil es viele Begriffe gibt.
00:00:10: die sind bei uns belegt besetzt und wenn dieser Begriff auftaucht haben wir sofort so ein inneres Bild.
00:00:17: diese Begriffen haben einen so sagt man das eine Hof um sich herum und dieser Hof ist einladend oder eher ausladend?
00:00:24: Und dann je nachdem welcher Begriff es ist macht man innerlich direkt zu oder öffnet sich So vermute ich, geht es vielen heute wenn sie den Satz im Losungsbuch lesen oder hören.
00:00:38: Sprüche XIV vers.
00:00:39: XXV Wer denn Herrn fürchtet der hat eine sichere Festung.
00:00:56: Die Sprücher das war schon öfter hier Thema geben Volksweisheit wieder sprichwörter abgeglichen von der Mit-er-lebenswirklichkeit und theologisch durchdacht am Hof der Könige in Israel.
00:01:12: Also man möchte sagen geistliche Weisheiten, mit Gott verbundene Sprichwörter.
00:01:21: Wer den Herrn fürchtet hat eine sichere Festung und dieses Wort Fürchten vermute ich jedenfalls schreckt ab.
00:01:32: Achtzig Prozent, neunzig Prozent derer die das lesen zuckten zusammen weil man möchte keine Furchte haben, Angst haben, gleich setzt.
00:01:47: Und dann heißt der Satz ja wer Angst vor Gott hat?
00:01:49: Wer... ...Yahweh, da steht der Gottesname, wer diesem Yahweh mit Angst begegnet, er hat eine sichere Festung.
00:01:59: Wieso das denn gehen?
00:01:59: Wie soll man eine sichre Festung haben?
00:02:02: Eine Burg die Schutz schenkt und Vertrauen ermöglicht wenn man Angst hat.
00:02:08: Angst vor dem Burkern!
00:02:13: Be den Herrn fürchtet hat eine Sichere Festungen.
00:02:18: Gemeint ist Wer Yahweh, diesen Gott des Alten und des neuen Testamentes.
00:02:29: Wer diesen Yahweh der sich mit diesem Namen vorstellt übersetzt, gedeutet übersetzt ich bin da wo du bist.
00:02:37: Ich bin im Blick auf dich.
00:02:41: Wer dieser Yahweh als Gott ehrt eher fürchtig diesen Gott schätzt und liebt.
00:02:54: Wer Yahweh als den einen Gott auserkoren hat, auf dem man sich verlassen möchte im Leben wie ihm sterben.
00:03:04: Der hat eine sichere Festung.
00:03:09: Fürcht nicht im Sinne von Angst haben sondern im Sinne.
00:03:14: ich setze alles auf diese eine Karte.
00:03:21: Ich lasse diesen Yahweh Gott sein und darf selber Mensch sein.
00:03:26: Und ich lasse nichts anderes Gott sein!
00:03:32: Denn das, liebe Podcast-Gemeinde, das bringt uns durcheinander und das sorgt ex echt für Angst.
00:03:38: Wenn wir uns nicht auf den lebendigen Gott verlassen – auf diesen Yahweh, der sich in Jesus Christus zeigt – sondern denken es könnte noch andere Götter geben?
00:03:48: Es könnte nur andere Mächte geben die diesem Yahweh von der Platte putzen könnten!
00:03:54: Es könnte auch noch andere Mächte geben sie stärker sind als dieser Jesus Christes, der den Oster morgen als den Tag zeigt, dass das Leben siegt.
00:04:03: Dass Gott die Oberhand behält!
00:04:06: Dass es andere Mächte gibt, die jedoch stärker sind als dieser Jesus.
00:04:10: Wenn wir dem glauben, dann geraten wie an Teufels Küche und haben keine sichere Festung.
00:04:20: Weil wir ja damit rechnen müssen, dass irgendetwas kommt über uns kommt, uns das Leben wegnimmt weil dieser lebendige Gott im Nachteil ist nur auf Platz zwei ist.
00:04:39: Nein, wer den Herrn fürchtet, wer Yahweh fürchtete.
00:04:45: Wer darauf setzt, darauf vertraut die Inderer Gewissheit hat dieser Gott ist Gott und NUR dieser Gott is Gott.
00:04:53: Es gibt nichts und niemanden der stärker größer mächtiger liebevoller gnädiger tröstender hoffnungsgebender ist als dieser Gott.
00:05:04: Dann hat man eine sichere Festung.
00:05:09: Also gar nichts mit Angst, sondern im Gegenteil.
00:05:14: Und eben diesen Yahweh Gott sein lassen und das beglückt weil wir dürfen Mensch sein und uns bei diesem Gott bergen für Zeit und Ewigkeit.
00:05:27: Das gibt wirklich eine sichere Festung!
00:05:33: Diese Woche ein, so könnte man sagen Sommergebet von Christina Bruder-Eck beim Herzen.
00:05:38: der Gott hilft uns einzusehen dass wir Auszeiten brauchen.
00:05:44: Deshalb hilft uns Pause zu machen, in einer Welt die ständig beschäftigt ist.
00:05:50: Hilf uns das wir die Pause nicht als Mühen erleben sondern gerne nach Hause kommen.
00:05:56: Hilft uns den Reichtum von Natur zu genießen – Die Schönheit der Menschen um uns herum!
00:06:01: Die Fülle, die pracht den Überfluss deiner Welt.
00:06:05: Hilfs uns menschlich sein – Einer gnadenlosen Zeit, die immer noch mehr fordert.
00:06:11: Hilst uns nicht nur zu konsumieren, sondern einmal auszunüchtern und zu stauden über das, was da ist.
00:06:18: In diesem Sommer der Deine Zeit es!
00:06:32: Amen.
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