Es glauben nicht alle irgendwie an denselben Gott

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00:00:02: irgendwo in Deutschland, in einer evangelischen Kindertagesstätte.

00:00:08: Ein Bilderbuch liegt aus indem den Kindern erzählt wird dass es Gott gibt einen Gott gibt und das egal ob Menschen buddhisten sind oder hinduisten muslime oder christen.

00:00:24: dass sie alle an denselben gott glauben.

00:00:30: da kann ich ähnlicherweise nur den Kopf schütteln und paulos wird sich im grabe rum drehen.

00:00:37: Martin Luther gleich mit Gott ist kein allerwelts Wort.

00:00:47: Gott ist bestimmbar, beschreibbar.

00:00:53: Gott hat sich selber beschreibbar gemacht, bestimmbar gemacht indem er in Jesus Christus Mensch wird.

00:01:05: Christian und Christen können einfach nicht gutensgewissens sagen alle Menschen glauben an denselben Gott weil wenn man den Menschen unterhält die ernsthaft religiös sind und Sie dann Ihren Gott beschreiben, dann wird man feststellen es gibt gravierende Unterschiede.

00:01:25: Das ist gar nicht schlimm!

00:01:28: Es gibt Unterschiede.

00:01:29: Menschen denken anders Menschen glauben anders Menschen verstehen die Welt anders.

00:01:33: das darf alles sein dass überhaupt nicht schlimm ist.

00:01:37: Schlimm ist nur wenn man so tun will als ob alle dasselbe glauben Als ob alle demselben glauben dasselbe gegenüber verlassen.

00:01:55: Christinnen und Christen, das sagt der Name schon, hängen an einen lebendigen Gott, der sich in Jesus Christus eindeutig und endgültig gezeigt hat.

00:02:08: Hier ist Gott erkennbar – nur hier!

00:02:14: Das ist quer zu vielem was wir heute denken oder sagen oder lesen oder hören aber aus meiner Sicht entscheidend.

00:02:23: Das hat nichts an mich zu tun, dass ich als Mensch, als glaubender Mensch besser wäre als andere.

00:02:27: Überhaupt nicht!

00:02:28: Keine Rede davon.

00:02:30: Es muss nur klar sein wenn ich davon spreche Ich glaube an Gott Dann kann man das Württchen an ja streichen?

00:02:38: Ich glaube Gott.

00:02:40: Wem glaube ich eigentlich?

00:02:42: auf wen vertraue ich?

00:02:45: und dieses lebendige gegenüber Kann ich beschreiben als Christ Als christin durch jesus kann ich es beschreiben Und das ist nicht dasselbe als wenn Hinduisten oder Buddhisten oder Muslime ihren Gott beschreiben.

00:03:28: Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn.

00:03:36: Das Thema das Menschen glauben an einen Gottglauben ist kein neues Thema.

00:03:43: zu allen Zeiten in allen Kulturen wird an Gott an irgendein Gott geglaubt.

00:03:50: auch die junge Kirche.

00:03:51: die ersten Christian und Christen lebten in einer Gesellschaft wo viele Menschen religiös waren und an Gottheiten glaubten, an Götter glauben, an Gott glauben Und Paulus in seinen Briefen niemals auf die Idee kommen würde, der beglaubt mir alle dasselbe.

00:04:11: Sondern nein!

00:04:13: Ihr lieben jungen Christinnen und Christen Wir glauben an diesen einen Gott An diesem lebendigen Gott Der sich in Jesus Christus zeigt.

00:04:29: Paulus macht den jungen Christian und Christens klar Es gibt eine Unterscheidung Ein wirkliches Fundament in Eurem Leben, ein benennbarer, erkennbarer Sich in Christus glaubwürdig zeigender Gott.

00:04:46: und diesen einen Gott dem glauben wir.

00:04:49: Und keinen anderen Göttern!

00:04:53: Genauso Grundthema.

00:04:54: im alten Testament.

00:04:55: von A bis Z geht es immer um das erste Gebot Ich bin der Herr Dein Gott Du sollst keine anderen Göter neben mir haben.

00:05:04: Alle Propheten kämpfen damit und kämpfen darum, dass Männer und Frauen in Jerusalem und Umgebu anfangen sich andere Götter zuzulegen.

00:05:12: Astarte und Baal und Widi alle heißen weil sie denken ja ist doch das selbe oder noch spannender noch anders und alle Propheten Kämpfen darum.

00:05:20: nein!

00:05:22: Das ist nicht dasselbe.

00:05:24: es gibt nur einen.

00:05:26: Es gibt nur Yahweh Und dieser Yahweh diese eine macht sich endgültig erkennbar an Jesus Christus.

00:05:38: Daniel Podcast gemeinte heute dieses offene Wort, dass vielen von ihnen vielleicht nicht schmecken wird.

00:05:44: Es ist aber wichtig.

00:05:45: es hat überhaupt nichts mit Überheblichkeit zu tun sondern nur mit Klarheit.

00:05:50: Wem glaube ich?

00:05:51: Wem vertraue ich mein Leben an?

00:05:53: Auf wen setze ich?

00:05:55: Dass sich kein nebulöses Etwas, sondern ein lebendiges Gegenüber das sich in Jesus Christus eindeutig zu erkennen gibt.

00:06:05: Das ist für meinen Seelenhall mein Glück Stimmt mich unglaublich dankbar und macht mich klar, wenn ich mit anderen Menschen über den Glauben ins Gespräch komme.

00:06:16: Das wünsche ich Ihnen – und auch mir!

00:06:20: Wir beten diese Woche beim Herzen.

00:06:23: Gott du weißt was ich brauche Worte die nicht belanglos sind.

00:06:28: Trost der mich annimmt ermutig und weiterbringt.

00:06:32: Eine Hand die ruhig meine Angst aufhängt und ernst nimmt Ein hörendes Ohr dem ich meine Sorgen sagen kann Ein Ort, wo ich zu Hause bin und sein darf.

00:06:44: Danke, dass du mir näher bist als ich selbst mir je nahe sein kann.

00:06:49: Darum gibt mir das was ich heute brauche.

00:07:02: Amen.

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